Alternative – eigene Bank –

Aus aktuellem Anlass verweise ich wieder auf unser tolles Projekt „ICH BIN BANK“

Es nimmt langsam ganz gut Fahrt auf, aber es darf auch gern noch schneller gehen, dann ist die Befreiung aus dem Sklavenzinssystem für alle Beteiligten auch schneller da.

Schaut Euch bitte die Seite genau an, dann sprecht mit Bernd M. Schmidt. Vorher bitte eine Email senden an: info@ich-bin-bank.de und um ein Gespräch bitten. Er möchte mit jedem ein Einzelgespräch führen.

Schon ab 300,00€, das entspricht 1/5 Anleihe seid Ihr dabei. Die Höhe der Anleihe ist nicht entscheidend, vielmehr der Zahlungseingang, denn später nach Gründung, werden die Gelder der Reihenfolge der Zahlungseingänge nach verteilt. Bis dahin ist man Anleiheinhaber. Nach Gründung wandeln sich die Anleihen in Genossenschaftsanteile um. Es gibt darauf auch Ausschüttungen (diese richten sich nach dem ausgegebenen Volumen der Bank), aber das ist nicht das vorrangige Ziel. Ziel ist es vielmehr,

  • die Menschen unabhängiger vom gängigen Zinseszins – System zu machen
  • alle Schulden endlich zu tilgen
  • den Lebensunterhalt zu sichern, ohne Hamsterrad
  • die Lebensqualität deutlich zu erhöhen
  • verschiedene soziale Projekte zu unterstützen, die sonst nie Wirklichkeit werden würden
  • kurzum, den Menschen zu helfen ohne zusätzliche Abhängigkeit in Form von Schuldendiensten zu schaffen
  • auch eine SCHUFA und wie die ganzen „Dienste“ heißen, wird für unsere Mitglieder überflüssig wie ein Kropf

Jetzt das große ABER, es reicht eben nicht zu warten, unterstützt uns jetzt. Immer wieder hör ich „Macht erst mal, wenn das Ganze dann steht bin ich dabei. Die Idee finde ich gut“. Antwort von mir… dann wird es zu spät sein. Warum sag ich das? Weil die Tür bald zu sein wird, denn unsere Bank wird für einen überschaubaren Kreis offen sein, solange wie wir das Gründungskapital einsammeln steht die Tür nur offen. Danach ist Schluss und nur die Mitglieder profitieren von den Vorteilen. Mal dran gedacht, das als Weihnachtsgeschenk zu verschenken? Klingt vielleicht komisch oder außergewöhnlich, nur wie viel unnützen Quatsch verschenken wir, wenn  wir doch jetzt ein großes Stück Freiheit vergeben können. Denken Sie an Ihre Familien.

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